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Aktuelles

23. Februar 2020

Schachbundesliga: 4,5:3,5 Sieg gegen Werder Bremen

Durch einen knappen 4,5:3,5 Sieg gegen den SV Werder Bremen bleibt unser Team an der Tabellenspitze der Schachbundesliga. Ein ausführlicher Bericht folgt. (Patrick Bittner)


22. Februar 2020

Offenes Baden-Badener Jugend-Open 28.3-29.3.2020

Termin:  28. März – 29. März 2020
Spielort: Kristallsaal Kulturhaus Lichtentaler Allee 8, 76530 Baden-Baden
Zeitplan: 
1. Runde: Samstag, 28. März 2020 ab 10.00 Uhr
2. Runde: Samstag, 28. März 2020 ab 13.30 Uhr
3. Runde: Samstag, 28. März.2020 ab 16.30 Uhr
4. Runde: Sonntag, 29. März 2020 ab 10.00 Uhr
5. Runde: Sonntag, 29. März 2020 ab 13.30 Uhr

Siegerehrung: Direkt nach der letzten Runde
Meldeschluss: Alle Teilnehmer melden sich bis spätestens 09.30 Uhr bei der Turnierleitung an (auch bei Voranmeldung)! Saalöffnung: 09.00 Uhr
Modus: 5 Runden CH-System, Computerauslosung durch Swiss Chess, pro Spieler: 60 Minuten für 30 Züge, danach 30 Minuten pro Spieler für den Rest. Gespielt wird in einem Turnier, Preisvergabe dann nach
Altersgruppen U8 – U18
Auswertungen: Das Turnier wird nach DWZ ausgewertet
Startgeld:  7 Euro. Eine Voranmeldung ist erwünscht, da maximal 100 Teilnehmer
Alle Preise garantiert, Preisgeldausgabe bei der Siegerehrung direkt nach Turnierende, Doppelpreise ausgeschlossen, bei Punktgleichheit entscheidet die Buchholz-Wertung
Sonstiges: alkoholfreie Getränke, Brezeln, belegte Brötchen und heiße Würstchen im Schachzentrum im Nebengebäude kostengünstig erhältlich

Preise:
U12, U14, U16, U18: Pokale und Geldpreise je Altersgruppe für die drei Erstplatzierten + extra Mädchenpreise
U8, U10: Pokale und Sachpreise je Altersgruppe für die drei Erstplatzierten + extra Mädchenpreise
Sachpreise für alle Teilnehmer (bei Anwesenheit zur Siegerehrung)

Anmeldung: Überweisung des Startgeldes an: OSG Baden-Baden 1922 e.V.
Sparkasse Baden-Baden Gaggenau
IBAN: DE81 6625 0030 0003 0011 46
BIC: SOLADES1BAD unter Angabe von Name, ‚Geburtsdatum und Verein
Schiedsrichter und Turnierleitung: IA Michael Rütten
Veranstalter: OSG Baden-Baden 1922 e.V. www.zugzwang.de Turnierdirektor: Patrick Bittner, Tel.: 0174-7030815 vorstand-osg@web.de

Datenschutzhinweis:
Mit der Anmeldung zum Offenen Baden-Badener Jugend-Open ist jeder Teilnehmer und deren Eltern damit einverstanden, dass in Medien (einschl. Internet) über das Ereignis informiert und berichtet wird. Dabei können personenbezogene Daten von Teilnehmern genannt werden. Die Veröffentlichung ereignisbezogener Fotos und Bilder ist eingeschlossen. Mit der Meldung akzeptieren die Teilnehmer und Eltern alle oben genannten Bedingungen.
(Patrick Bittner)


22. Februar 2020

OSG muss heute aussetzen

Eine ungewohnte Rolle für die OSG Baden-Baden  in der siebten Runde der Schachbundesliga, die heute ab 14.00 Uhr ausgespielt wird: Zuschauer. Eigentlich wäre der SV Lingen der Gegner, aber die Mannschaft musste sich wegen weggebrochener finanzieller Basis aus dem laufenden Bundesligabetrieb zurückziehen.  Profitiert davon hat davon ausgerechnet der heißeste Konkurrent der OSG um den Meistertitel, der SV Hockenheim, der durch die Annullierung seiner Niederlage gegen Lingen wie Baden-Baden verlustpunktfrei gestellt wurde.

Erst mit der morgen auszuspielenden achten Runde (ab 10.00) können die Großmeister der OSG Baden-Baden wieder in das Geschehen eingreifen, dies jedoch gegen einen Kontrahenten, der es in sich hat: der SV Werder Bremen. Die Tabellenfünften aus dem hohen Norden sind mutmaßlich der schwerere Gegner  als der untere Tabellennachbar, die Denksportler des FC Bayern München, die den Hockenheimern gegenüber sitzen werden. Man wird für dieses Wochenende also die Fortsetzung des Kopf-an-Kopf-Rennens zwischen Baden-Baden und Hockenheim erwarten dürfen. Der Unterschied im Durchschnitt der ELO-Zahlen, die die Spielstärke der Akteure kennzeichnen, ist dabei zu gering, um Prognosen zu wagen. Beiden Vereinen ist klar: Punktverluste sind nicht „erlaubt“, will man weiter ganz vorne mit dabei sein.
Die Partien werden live auf www.schachbundesliga.de übertragen
(Walter Siemon)


15. Februar 2020

Frauenbundesliga: Titelhoffnungen auf ein Minimum gesunken

Heute mußte unser Frauenbundesliga-Team eine bittere 2,5:3,5 Niederlage gegen den aktuellen Meister SC Bad Königshofen hinnehmen. Unser Teamchef Thilo Gubler bot die stärkstmögliche Mannschaft auf und wir waren, was die ELO-Zahlen betrafen, dem Gegner überlegen.

Doch ELO-Zahlen sind das eine, das was auf dem Brett passiert meistens was anderes. Als Anna Zatonskih und Ekaterina Kovalevskaya remisierten, sah es eigentlich ganz gut für uns aus. Zhansaya Abdumalik hatte eine Qualität gegen Dina Belenkaya gewonnen und stand somit aussichtsreich. Unser Neuzugang, die Deutsche Nummer Eins Elisabeth Pähtz, spielte eine tolle Partie und stand schnell klar besser gegen Tatjana Melamed, was sie später auch in einen überzeugenden Sieg verwandelte. Anna Muzychuk an Brett 1 gegen Olga Girya und Antoaneta Stefanova gegen Jana Schneider an Brett 2 standen zu dem Zeitpunkt ausgeglichen. Doch dann verlor Antoaneta eine Qualität und später nach einem überhasteten Angriff die Partie und Anna kam über ein Dauerschach nicht hinaus. Somit stand es 2,5:2,5. Es lief noch die Partie von Zhansaya, die immernoch eine Qualität mehr hatte, aber den Faden verlor und sich auf einmal eines starken Königsflügelangriffes ihrer Gegnerin erwehren musste. Pikant an dieser Paarung war, dass Belenkaya bisher alle klassischen Partien gegen Zhansaya gewonnen hatte und somit als ihre “Angstgegnerin” galt. Das bestätigte sich leider, denn nach knapp sechs Stunden Spielzeit musste Zhansaya ihrer Gegnerin zum Sieg gratulieren. Sie konnte ihren König zwar durch eine Wanderung von h8 auf a7 retten, verlor aber “unterwegs” etliche Bauern und konnte eine Umwandlung eines gegnerischen Bauerns zur Dame nicht mehr verhindern.

Somit sind wir in der Tabelle vom ersten auf den vierten Platz abgerutscht. Die drei erstplazierten Teams aus Bad Königshofen, Schwäbisch Hall und Deizisau spielen bei der zentralen Endrunde in Berlin zwar noch gegeneinander, aber es müsste schon äußerst glücklich und günstig für uns verlaufen, um noch den Meistertitel an die Oos zu holen. Zudem müssen wir erstmal unser Spiel morgen gegen Gastgeber Hofheim und dann unsere Spiele in Berlin gewinnen. Unmöglich ist das nicht und wir kämpfen weiter, aber die Meisterschaft liegt nicht mehr in unserer Hand. (Patrick Bittner)


14. Februar 2020

Vorentscheidendes Wochenende in der Frauenbundesliga Schach

Die Frauen des Rekordmeisters OSG Baden-Baden werden morgen (ab 14.00 Uhr) den Titelverteidigerinnen vom SC Bad Königshofen gegenübersitzen. Teamchef Thilo Gubler legt sein ganzes Vertrauen in eine ausgesucht starke Aufstellung. Ein Sieg gegen Bad Königshofen, das nur einen Brettpunkt hinter  Spitzenreiter Baden-Baden auf dem zweiten Tabellenplatz lauert, wäre ein echter Big Point auf dem möglichen Weg zur Rückeroberung der Deutschen Meisterschaft. Aber nicht nur das Team aus der Saale-Kurstadt gilt es auf Distanz zu halten, auch mit Schwäbisch Hall, nur einen Mannschaftspunkt hinter dem Führungsduo, muss man aus Sicht Gublers immer rechnen. Die volle Konzentration gilt daher auch am Sonntag (ab 9.00 Uhr) dem Kampf gegen Gastgeber SV Hofheim, zurzeit im unteren Tabellendrittel angesiedelt.  Dass sich alle Spielerinnen der OSG  bereits  heute vor Ort zusammengefunden haben, kann als Signal für die Entschlossenheit des Teams gewertet werden, so Thilo Gubler.
(Walter Siemon)


11. Februar 2020

OSG-Ergebnisse vom Wochenende

Frauenbundesliga
OSG – SV Erfurt   6:0
OSG – SK Lehrte    4:2   (1.Platz)
Schachbundesliga
OSG – Turm Kiel   6:2
OSG – Hamburger SK   5,5:2,5   (1.Platz)
2.Bundesliga Süd
OSG II – SC Emmendingen II   3,5:4,5
OSG II – SC Heusenstamm I    3,5:4,5
OSG II – SV Hofheim I               5:3   (4.Platz)
Oberliga Baden
OSG III – SF Sasbach I   4:4   (2.Platz)
Verbandsliga Süd
OSG IV – SGEM Dreisamtal I   2,5:5,5   (5.Platz)
OSG V – SGE Offenburg I        5,5:2,5   (3.Platz)
Bereichsliga Süd 1
OSG VI – SC Bühlertal I   3,5:4,5    (2.Platz)
Bezirksklasse
OSG VII – SK Gernsbach II   5:3   (8.Platz)
Kinderliga
OSG IX – OSG XII   4:0    (1.Platz, 4.Platz)
OSG X – SF Sasbach IV   2:2   (2.Platz)
(Patrick Bittner)


10. Februar 2020

OSG lässt sich von Turbulenzen nicht beeindrucken und setzt Zeichen der Stärke

Unmittelbar vor der dritten Doppelrunde am vergangenen Wochenende gab Aufsteiger SV Lingen, sensationell auf dem dritten Tabellenplatz liegend, für alle völlig überraschend seinen Rückzug aus der Liga bekannt: Die finanzielle Grundlage sei nicht mehr gegeben. Wie es zu existenziellen Finanzproblemen innerhalb des ersten Saisondrittels kommen konnte, lies der SV Lingen unbeantwortet. Die Auswirkunken sind gravierend, das Tabellenbild hat sich  wettbewerbsverzerrend verändert. Den größten Profit daraus zieht der Mitfavorit SV Hockenheim: Die unerwartete Niederlage der Rennstädter gegen Lingen in Runde drei wird nun annulliert, einfach ungeschehen gemacht. Damit sind die Rennstädter wieder, wie die OSG, verlustpunktfrei.

Überhaupt war in der vergangenen Doppelrunde der Schachbundesliga der Wurm drin. Eigentlich müssen alle Mannschaften gleichzeitig den ersten Zug machen, aber zwei Begegnungen, auch die der OSG gegen Gastgeber Turm Kiel, begannen wegen organisatorischer Probleme mit zweistündiger Verspätung.

Von all diesen Dingen offenbar unbeeindruckt, zog der Titelverteidiger von der Oos seine Bahn, gewann mit 6:2 gegen Kiel und behielt auch gegen den Hamburger SK seine weiße Weste, und zwar überraschend deutlich mit 5,5:2,5. Das Team von der Alster, bis dato unmittelbarer Verfolger auf dem zweiten Tabellenplatz, ist nunmehr auf den vierten Rang abgedrängt, zumal auch gegen Deizisau nach einem 4:4 Unentschieden ein Punkt liegen geblieben war.

Ihm gelang die spektakulärste Partie: Alexei Shirov
(Foto Walter Siemon)

Gegen Kiel ging für die OSG keine Partie verloren. An den ersten vier Brettern erzielten Richard Rapport, Francisco Vallejo-Pons, Arkadij Naiditsch, und Etienne Bacrot remis, während in der unteren Hälfte, an den Brettern von Yifan Hou, Alexei Shirov, Sergei Movsesian und Jan Gustafsson, volle Punkte erspielt wurden. Herausragend: Das tollkühne Figurenopfer, mit dem sich Alexei Shirov in dem Stil, den man von ihm kennt, seinen Gegner dermaßen schockte, dass dem Kieler durchaus mögliche Verteidigungsressourcen in wenigen Zügen aus der Hand glitten.

Gegen Hamburg hieß es bei Rapport, Vallejo-Pons, Naiditsch und Movesian jeweils 1:0 für Baden-Baden,
Maxime Vachier-Lagrave am Spitzenbrett, Etienne Bacrot und Alexei Shirov teilten sich die Punkte mit ihren Gegnern.
Besonders beachtlich aus Hamburger Sicht: Das Unentschieden des 23jährigen Nachwuchstalents Rasmus Savane gegen den aktuellen Weltranglistenachten, Maxime Vachier-Lagrave.

Aus Baden-Badener Sicht ist der Sieg von Arkadij Naiditsch hervorzuzuheben, der, zuletzt in einer Formkrise, ein Erfolgserlebnis genießen durfte. Er hatte gegen seinen Kontrahenten Ernst Sipke in schlechterer Stellung die Nerven behalten und den Spieß schließlich umgedreht. Auch Richard Rapport, Francisco Vallejo-Pons und Sergei Movsesian gewannen ihre Partien.
Einzig die Chinesin Yifan Hou musste den Hamburgern einen vollen Ehrentreffer überlassen.
„Ein schwieriges Wochenende, das aber durch eine geschlossene starke Teamleistung gute gemeistert wurde“ zeigte sich Teamchef Sven Noppes sehr mit seiner Mannschaft zufrieden. „Die Verantwortlichen der Schachbundesliga werden allerdings noch einiges aufzuarbeiten haben.“
(Walter Siemon)


3. Februar 2020

OSG -Frauen wieder in Führung

Elisabeth Pähtz

Das OSG-Team steht wieder an der Tabellenspitze der Frauenbundesliga im Schach. Ein herausragendes 6:0 gegen den SV Erfurt und ein solider 4:2-Siege gegen den SK Lehrte verschafften den Schachspielerinnen von der Oos einen Brettpunkt Vorsprung vor dem bisherigen Spitzenreiter und Titelverteidiger Bad Königshofen. Das ist nach den Worten von Teamchef Thilo Gubler kein  Polster für den weiteren Verlauf der Saison, zumal der SK Schwäbisch Hall und die Schachfreunde Deizisau mit jeweils nur einem Mannschaftspunkt Rückstand auf der Lauer liegen, aber für den Moment eine Prestigesache, oben zu stehen. Für ihn läuft alles auf das direkte Duell der beiden Rivalen um die Meisterschaft hinaus, das Aufeinandertreffen der beiden Kurstädte an Oos und Saale, Baden-Baden und Bad Königshofen, in der kommenden Runde, am 15. Februar. Nimmt man die Form des vergangenen Wochenendes zum Maßstab, ist die OSG leicht favorisiert. Für Gubler war der 6:0 Kantersieg gegen Erfurt nicht nur dem Ergebnis nach höchst erfreulich, sondern zeugte auch an jedem einzelnen Brett von großem Selbstvertrauen. Elegante Gewinnführungen waren ebenso zu bestaunen wie weit vorausberechnete Kombinationen, die mit Mut und Entschlossenheit auch Risiken in Kauf nahmen, z. B. in den Partien von Neuzugang Elisabeth Pähtz, Deutschlands Nummer eins im Frauenschach, an Brett zwei, oder Jungstar Josefine Heinemann am sechsten Brett. Alexandra Kosteniuk, Siegerin eines Weltklasseturniers vom Dezember letzten Jahres, sowie die internationalen Meisterspielerinnen Anna Zatonskih, Ekatarina Kovalevskaya und Iamze Tammert hatten das Gefühl für harmonischere und druckvollere Positionen.

Eine leichte Eintrübung erfuhr die Stimmung im Team am Folgetag, der zunächst einen fast ähnlichen Verlauf versprach. Zwar konnten Alexandra Kosteniuk und Ekaterina Kovalewskaya ihre Favoritinnenstellung nicht in Siege, sondern nur halbe Punkte ummünzen, da aber Josefine Heinemann und Elisabeth Pähtz erneut gewannen, schien ein 5:1 schien zum Greifen nah: Iamze Tammert hätte ihre Gegnerin mit ihrem 37. Zug zur Aufgabe zwingen können. Stattdessen passierte ihr der Albtraum einer jeden Schachspielerin, eines jeden Schachspielers und Mannschaftsführers: Ein plötzlicher Blackout, der mit einem einzigen Zug eine sehr gut gespielte Partie wegwarf und zum sofortigen Verlust führte. „Das schmerzt, aber der Mannschaftssieg und die Verteidigung der Tabellenführung konnte dennoch souverän gesichert werden.“, so Thilo Gublers tröstende Worte.

(Walter Siemon)


1. Februar 2020

Frauenbundesliga: 6:0 Sieg gegen Erfurt

Durch einen 6:0 Sieg gegen den SV Medizin Erfurt konnte unsere Frauenbundesliga-Mannschaft um Teamchef Thilo Gubler die Tabellenführung übernehmen, da der punktgleiche Konkurrent Bad Königshofen “nur” mit 4:2 gegen Harksheide gewann und wir somit momentan das bessere Brettpunktverhältnis aufweisen. Morgen ab 09.00 Uhr geht es im Kulturhaus in der Lichtentaler Allee 8 weiter gegen Lehrte, die heute gegen unseren Reisepartner Karlsruhe mit 1:5 unterlagen. (Patrick Bittner)


1. Februar 2020

Frauenbundesliga, Heimspiele an diesem Wochende

Zwei Aufeinandertreffen gegen Teams der unteren Tabellenhälfte stehen auf dem Programm der OSG Frauen an diesem Wochenende. Beide Begegnungen finden im Kulturhaus LA8 statt: heute ab 14.00 Uhr gegen SV Erfurt, aktuell auf dem achten Tabellenplatz, morgen ab 9.00 Uhr gegen den SK Lehrte, auf Platz zehn in Abstiegsgefahr. Für das OSG-Sextett geht es nicht nur darum zu siegen, sondern die vergleichsweise leichteren Aufgaben zum Sammeln von Brettpunkten zu nutzen. Nach Mannschaftspunkten liegen die kurstädtischen Spitzenreiterinnen von der Oos und der Saale gleichauf an der Tabellenspitze, aber beim „Torverhältnis“, das in der Endabrechnung mitzählt, können die Badenerinnen versuchen, den Eineinhalb-Punkte-Vorsprung der Fränkinnen zu verringern. Diese Art des kleinen Einmaleins könnte sich jedoch in vierzehn Tagen erübrigen. Dann geht es um Big Points im direkten Kampf der Spitzenteams gegeneinander. Nicht ausgeschlossen, dass sich bereits an diesem Wochenende schon mal Rückenwind für die OSG entwickelt, müssen die Bad Königshoferinnen doch gegen den Hamburger SK antreten, traditionell eine starke Mannschaft, die in der Lage ist, an einem guten Tag jedem vermeintlichen Favoriten ein Bein zu stellen.  Die Frauenbundesliga der Schachspielerinnen tritt bereits in der Mitte der laufenden Saison in eine spannende, ja möglicherweise vorentscheidende Phase.

OSG Teamchef Thilo Gubler wird nach eigenen Angaben für die kommenden Runden ausgesucht starke Aufstellungen an die Bretter schicken können.

Die Spiele dieses Wochenendes werden auf chess24.com live übertragen. (https://chess24.com/de/watch/live-tournaments/womens-bundesliga-2019-2020#live)

(Walter Siemon)


30. Januar 2020

OSG auf der Sportlerehrung reich bedacht

v.l.n.r. OB Mergen, Jonas Jurga, Ketino Kachiani-Gersinska, Lucas Stummvoll, Mery Nanthivarman, Rebecca Doll, Patrick Bittner, Roland Kaiser, Sportbürgermeister (Foto: Rolf Schlindwein)

Von der Bundesliga bis zur Jugend: Die OSG Baden-Baden hat bei der Sportlerehrung der Stadt Baden-Baden ordentlich „abgesahnt“. Mit Urkunden, Gold- und anderen Medaillen wurden von OB Mergen geehrt:

Die Mädchen-Mannschaft U14 als „Mannschaft des Jahres 2019“, die erste und zweite Bundesligamannschaft, die Seniorenmannschaft Ü50, sowie Antonia Ziegenfuß, Rebecca Doll und Lucas Stummvoll für ihre Einzelerfolge auf Bundes- und Landesebene.

Ein schlagender Beweis, wie breit unser Verein inzwischen aufgestellt ist.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Im Namen des Vorstandes

Walter Siemon


29. Januar 2020

OSG Baden-Baden: Ergebnisse der letzten beiden Wochenenden

Oberliga Baden

OSG III – SC Emmendingen II   5:3   (1.Platz)

Frauenregionalliga Süd

OSG II – FC Bayern München II   2:2   (1.Platz)
 

Jugenbundesliga Süd

OSG – Karlsruher SF   3:3   (3.Platz)

Kreisklasse I

OSG VIII – SC Weitenung III   5:1   (1.Platz)

Schachbezirk Mittelbaden Bezirksrunde Senioren Ü50

1. Platz OSG (Mikko Kivisto, Jafar Mohebbi, Vladimir Schulz, Stefan Doll, Dr. Patrick Bruns, Jürgen Gersinska)

Schachbezirk Mittelbaden Mannschaftspokal

1. Platz OSG (Roland Schmaltz, Philipp Schlosser, Rolf Schlindwein, Vladimir Schulz, Simon Feißt, Jonas Jurga, Victor Schulz, Konstantin Peliavin)

Badische Blitzmannschaftsmeisterschaft

1. Platz OSG (Roland Schmaltz, Philipp Schlosser, Rolf Schlindwein, Niklas Schmider)

Badische Blitzeinzelmeisterschaft

1. Platz Roland Schmaltz

Mittelbadische Schulschachmeisterschaft (Grundschulen)

1. Platz Vincenti Grundschule Baden-Baden in der Besetzung mit vier OSG-Spielern: Johann Stake, Nikita Brese, Samuel Warken, Alexandre Nanthivarman

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Patrick Bittner

1.Vorsitzender OSG Baden-Baden 1922 e.V.


28. Januar 2020

OSG Mittelbadischer Bezirksmannschaftspokalsieger

Im Finale um den Mittelbadischen Bezirksmannschaftspokal spielte unser Team gegen den SK Ötigheim. Nominell waren wir klar überlegen, aber dennoch mussten wir lange mitfiebern und zittern, bis Simon Feißt weit nach Mitternacht das remis sicherte, nachdem er gegen den Ötigheimer Mannschaftskapitän und 1. Vorsitzenden Marcus Wormuth lange Zeit auf Verlust stand. GM Philipp Schlosser gewann an Brett eins gegen Joachim Stoll, GM Roland Schmaltz remisierte an Brett zwei gegen Kolja Kühn. Vladimir Schulz musste an Brett drei gegen Richard Huszar eine Niederlage hinnehmen. Somit “gewannen” wir mit 2:2 nach Berliner Wertung. Die weiteren OSG-Spieler im Laufe des Wettbewerbes waren: IM Rolf Schlindwein, Jonas Jurga, Victor Schulz und Konstantin Peliavin. Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Spieler! (Patrick Bittner)


28. Januar 2020

OSG Senioren-Team Ü50 Bezirksmeister

Durch einen 3:1 Sieg gegen den SC Weitenung konnte das Team um Mannschaftsführer Jürgen Gersinska den 1. Platz und damit die Bezirksmeisterschaft sichern. Zum Einsatz kamen: FM Mikko Kivisto, FM Jafar Mohebbi, Vladimir Schulz, Stefan Doll und Dr. Patrick Bruns. Herzlichen Glückwunsch an Jürgen und sein Team! (Patrick Bittner)


27. Januar 2020

Bericht Mittelbadische Schulschachmeisterschaft in Gernsbach

Am Freitag, den 24.01.2020, fand in Gernsbach die Bezirksmeisterschaft aller Schulen statt. In der Kategorie Grundschulen starteten für die Vincenti Grundschule Baden-Baden mit Johann Stake, Nikita Brese, Samuel Warken und Alexandre Nanthivarman 4 Kinder der OSG. Bei insgesamt 6 teilnehmenden Mannschaften brachte die Auslosung für Runde 1 mit Vimbuch direkt den stärksten Gegner. Das hart umkämpfte Match endete schließlich mit einem 2:2 Unentschieden, so dass jeder auf Ausrutscher der anderen warten musste.
Ich gab die Devise aus möglichst immer 4:0 zu gewinnen und es war wirklich erstklassig wie die Kinder das umsetzten. Gegen beide Mannschaften von Hörden gab es ein 4:0, gegen Bietigheim 2 setzte Samuel im Eifer des Gefechts seinen Gegner patt, so dass hier ein 3,5-0,5 Sieg verbucht werden konnte. Da Vimbuch unterwegs ein weiteres 2:2 abgegeben hatte und wir auch klar bessere Brettpunkte hatten, hätte am Ende auch ein 2:2 gereicht, jedoch hatten die Kinder inzwischen alle zu ihrer Bestform gefunden und so wurde auch Bietigheim 1 in der letzten Runde noch mit 4:0 geschlagen.
Tolle Mannschaftsleistung, aber auch alle mit prima Einzelergebnissen: Johann Stake 4/5, Nikita Brese 4/5, Samuel Warken 4,5 aus 5 und Alexandre Nanthivarman sogar mit 5/5! Lohn war ein Wanderpokal, eine Urkunde und die Qualifikation zur nordbadischen Meisterschaft. Großer Dank gebührt noch Sergej Stake, der Hin- und Rückfahrt mit den Jungs organisiert hat!

Endergebnis:
1. Vincenti Baden-Baden 9:1 Punkte, 17,5 Brettpunkte
2. Vimbuch 8:2 Punkte, 13,0 Brettpunkt
3.-4. Hörden 1 4:6 Punkte, 8,0 Brettpunkte
3.-4. Bietigheim 1 4:6 Punkte, 8,0 Brettpunkte
(Rolf Schlindwein)